Die Jungsteinzeit

3. Häuser und Siedlungen


In der Altsteinzeit mussten die Menschen immer dorthin ziehen, wo sie Nahrung fanden und wo die Temperatur einigermaßen erträglich war. Es hatte keinen Sinn, irgendwo feste Häuser zu bauen, wenn man sowieso bald weiterziehen musste.

 

Doch in der Jungsteinzeit lernten sie,  wie man Getreide anbauen kann und dass man das geerntete Getreide in Lagern aufbewahren kann. Es war nicht mehr notwendig, weiterzuziehen und das Getreidelager zu verlassen. Die Sippe konnte sesshaft werden, das heißt: Sie blieb an einem Ort.

Und wenn man ein Leben lang an einem Ort blieb, konnte man dort auch feste Häuser bauen!

Daraus wurden die ersten Häuser gemacht:

Holz