Dampfmaschinen in der Landwirtschaft
Der dampfbetriebene Pflug
Inhalte von Youtube werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf “Zustimmen & anzeigen”, um zuzustimmen, dass die erforderlichen Daten an Youtube weitergeleitet werden, und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in unserer Datenschutz. Du kannst deine Zustimmung jederzeit widerrufen. Gehe dazu einfach in deine eigenen Cookie-Einstellungen.
Dreschen ist ein Vorgang in der Landwirtschaft, bei dem Körner aus den Ähren, Spelzen oder Hülsen geschlagen werden. Vor der Erfindung der Dampfmaschine wurde diese Arbeit mit Holzstöcken (Dreschflegeln) erledigt und war sehr kräftezehrend. Es war die typische Beschäftigung der Bauern in der Zeit, in der auf den Feldern nichts zu tun war. Das Dreschen dauerte 30 Wochen im Jahr – von September bis Mai.
Ein schottischer Maschinenbauingenieur nutzte die Technik der Dampfmaschine und entwickelte im Jahr 1786 die erste Dreschmaschine. Die Arbeit des Dreschens verkürzte sich damit von 30 auf wenige Wochen.
Die Funktionsweise der Dreschmaschine: Durch Dampfkraft wird eine schnelllaufende Trommel in Gang gesetzt. Die Körner werden gegen die Innenwand der Trommel geschleudert, dadurch trennen sich Mehl und Spelzen.