Die mittelalterliche Stadt
Die Handwerker
Handwerker wurden in den Städten unentbehrlich. Denn die Menschen konnten sich nicht, wie auf dem Land, selbst versorgen. Es gab Handwerker, die...
- Nahrung und Getränke herstellten (Bäcker, Fleischer, Brauer...),
- Kleidung herstellten (Weber, Färber, Schuster...),
- andere Produkte herstellten (Korbmacher, Töpfer, Schmied, Papiermacher....) und
- Bauarbeiten erledigten (Maurer, Zimmermann, Dachdecker...).
Städte boten den Handwerkern optimale Arbeitsbedingungen. Sie konnten in der Stadt ihre Rohstoffe einfach einkaufen. Fertige Produkte man bequem auf dem Markt verkaufen. Kein Wunder, dass die Handwerker bald einen großen Teil der Stadtbevölkerung stellten. Handwerker einer Berufsgruppe siedelten sich in der Stadt in einer Gasse an, so dass es zum Beispiel eine Färbergasse, eine Webergasse oder eine Schmiedsgasse gab. Solche Straßennamen sind manchmal bis heute erhalten geblieben.
Im Folgenden siehst du Kupferstiche von mittelalterlichen Handwerkern bei der Arbeit. Du siehst:
- einen Schmied,
- einen Bäcker,
- einen Schlachter,
- einen Pergamentes,
- einen Böttcher,
- einen Färber,
- einen Bierbrauer,
- einen Weber,
- einen Papiermacher,
- einen Maurer und
- einen Schuster.
Aufgabe: Ordne zu jedem Bild die richtige Berufsbezeichnung zu.
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