Sicher ist dir aufgefallen,

dass der Winter in dem Gedicht eine Person ist:

  • Er ist ein kernfester Mann.
  • Er scheut nicht süß, noch sauer.
  • Er hat Fleisch wie Eisen.
  • Er will sich totlachen.
  • Er hat ein Winterschloss und ein Sommerhaus.


Es ist sehr ungewöhnlich, sich den Winter als eine Person vorzustellen. Der Autor will damit unsere Fantasie und unsere Vorstellungskräfte wecken. Wenn unbelebte Dinge in Gedichten zu Personen werden, nennen wir das "Personifizierung".

Aufgabe 2:

Übertrage den Merkkasten in deinen Hefter (Du kannst ihn anklicken, um ihn zu vergrößern.):